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Humboldt-Universität zu Berlin - Musikwissenschaft

Aktuelles

 

  • 01/2021 Stefanie Alisch veröffentlicht den Artikel Alisch, Stefanie (2021): 'I opened the door to develop kuduro at JUPSON'. Music Studios as Spaces of Collective Creativity in the Context of Electronic Dance Music in Angola. In: Contemporary Music Review (Special Issue "Opening the Doors of the Studio"), S. 1–21. DOI: 10.1080/07494467.2020.1863004. Mit Förderung des Open Access Publication Fund der Humboldt Universität zu Berlin wird der Artikel Open Access zur Verfügung gestellt.

  • Sydney Hutchinson published two articles in the latest issue of The World of Music (New Series)The articles are "Beyond the binary of choreomusicology: Moving from ethnotheory towards local ontologies" (with Made Mantle Hood) and "Dancing lo típico: A choreomusical perspective on merengue."

  • 12/2020, Stefanie Alisch spricht mit Christoph Möller in der „Tonart“ des Deutschlandfunks über "Rückblick 2020: Das große Disco-Revival".

  • 12/2020, Stefanie Alisch Towards eröffnet die MASSmcr Lecture Series zum Thema Sound System mit ihrem Vortrag zu Towards an Epistemology of Sound Systems - Knowledge of Kuduro’s interactive vocal practice Animação.
  • Der Masterand des Lehrstuhls Populäre Musik Ilgaz Yalcinoglu (Istanbul/Berlin) gewann den DAAD-Preis der HU Berlin. Mit dem Preis werden seine hervorragenden Studienleistungen gewürdigt. Diese hat er belegt durch die Hausarbeit "Popularisierung eines afrikanischen Genres - Raï im globalen Musikmarkt". Der Preis zeichnet weiterhin Herrn Yalcinoglus Engagement für die LGBTIQ*-Bewegung in der Türkei und für Antidiskriminierung und Diversität in der Kulturlandschaft Berlins aus. Hier ist er mit der studentischen Gruppe Interflugs und mit der musikalischen Veranstaltungsreihe Dümtek aktiv.
  • 11/2020, der Masterand Ilgaz Yalcinoglu veröffentlicht den Artikel Transforming Sound, Transforming Space: the Architects of Istanbul’s New Queer Music Culture (tur) in der Global GROOVE: Electronic Music Journalism series in Koorperation mit dem Goethe Institut.
  • 11/2020, Master-Absolvent Sebastian Franke stellt im YouTube-Kanal HISTORY OF BERLIN seine Forschung zum Thema Berliner Hip Hop von 1980 bis 1989 und seine Masterarbeit "Die Vergessene Generation" vor (Cyber Dialog Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr. 4).
  • 11/2020, Shanti Suki Osman spricht als Gastrednerin bei der Sound Arts Visiting Practitioner Lecture Series des London College of Communication/CRiSAP.
  • 11/2020, Lehrstuhlvertreterin Stefanie Alisch wird von der Band Von Wegen Lisbeth als akademische Expertin eingeladen, um  die Frage zu beantworten "Warum spielen Frauen nicht in Bands?" Ja, die Frage ist so falsch gestellt. Wir haben uns lieber als Gruppe aus Studierenden und Mitarbeiterinnen des Lehrstuhls für Theorie und Geschichte der populären Musik zusammengefunden, um breit zu diskutieren, wie populäre Musik und Gender zusammenhängen. Wir sind besonders stolz darauf, wie klar die Studierenden sich dazu artikulieren! Es sprechen in der Reihenfolge ihres Erscheinens Hanna Huß, Shanti Suki Osman, Stefanie Alisch, Luana Strauss, Pia Pabst, Sydney Hutchinson. Hier geht's zum Instagram-Video
  • 10/2020, Shanti Suki Osmans Radiostück Voicing Up, further Iterations wird als Teil des Festival Radical Mutation vom HAU präsentiert.
  • 10/2020, der von Stefanie Alisch und Carl Lange verfasste Lexikon-Artikel zu Lee Perry wird in der MGG Online veröffentlicht.

  • 7/2020, Shanti Suki Osman präsentiert ihr Radio Stück A Perfect Fit in der Reihe "Untraining The Ear" bei Savvy Contemporary.
  • 3/2020, Sydney Hutchinson published her translation of Rita Indiana’s acclaimed novel Made in Saturn, which has received praise in the Wall Street JournalKirkus Reviews, and the Financial Times.
  • 3/2020, Stefanie Alisch reist auf die kapverdianischen Inseln Santiago, Santo Antão, São Vicente und São Nicolau. Sie forscht forscht dort in Archiven und ethnographisch zu Mazurka im atlantischen Raum.
  • Sydney Hutchinson’s multiyear project titled Second World Music: Latin America, East Germany, and the Sonic Circuitry of Socialism was funded by the Deutsche Forschungsgemeinschaft. It will be hosted by the Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft, to begin in October 2021.
  • 11/2019, Sydney Hutchinson published the textbook Focus: Music of the Caribbean in Routledge’s Focus on World Music series.
  • Das Buch "Sound und Sexismus" von L.J. Müller, Doktorandin bei Prof. em. Peter Wicke, hat den internationalen Buchpreis 2019 der International Association for the Study of Popular Music (IASPM) gewonnen.