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Humboldt-Universität zu Berlin - Musikwissenschaft

PD Dr. Jin-Ah Kim

Mitglied der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft
Am Kupfergraben 5
10117 Berlin
KG 5, Raum: 108
Sprechstunde: Di 15-17 Uhr nach Vereinbarung
Tel.: +49(0)30–2093–2322
Fax: +49(0)30–2093–2183
E-Mail: jin-ah.kim[at]cms.hu-berlin.de

 


 

 

 

 

 

 

 


 

Vita

  • Geboren 1969 und aufgewachsen in Seoul/Korea
  • Von 1991 bis 1999 Studium der Musikwissenschaft, Soziologie und Sinologie an der Universität Münster
  • Okt. 1999 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Münster mit einer Dissertation über Anton Eberls Sinfonien in ihrer Zeit. Hermeneutisch-analytische Aspekte der Sinfonik 1770-1830
  • Januar 2009 Habilitation im Fach Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Arbeit über Das Selbst: Bach und Beethoven. Selbstverständnis, Selbstbestimmung, Selbstbewusstsein, Selbstbegriff
  • Von 2000 bis 2006 Lehre am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Münster
  • 2000–2001 Durchführung des Forschungsprojekts "Entstehung des Opusbegriffs und Heraubildung des Individualstils in der Frühen Neuzeit" am Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaft an der Universität Münster
  • 2002-2004 Stipendiatin der DFG mit einem Forschungsprojekt "Artifizierung der Musik und Selbstbewusstsein des Komponisten in der frühen Neuzeit"
  • Von 2006 bis 2009 Lehre am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2009–2012 Visiting Assistant Professor (Extraordinary Professor) für Musikwissenschaft am College of Music an der Seoul National University (Abteilung: Korean Music)
  • Zur Zeit Privatdozentin am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin (Lehrgebiet: Musiksoziologie/Historische Anthropologie der Musik)
  • Über 50 wissenschaftliche Vorträge an Universitäten und Forschungsinstituten u.a. in Berlin, Münster, Heidelberg, Weimar, Rome, Zürich, Lisabon, Seoul, Yangon
  • Leitung mehrerer internationaler Projekte, u.a. "Notation of Music. Asia & Europe" (2008–2010), "Music and Cultural Transfers" (seit 2011), "Transfer und Diversität. Musik und transkulturelle Praxis: Deutschland – Türkei" (2014/2015)
  • Durchführung mehrerer internationaler Projekte als ordinary research member, u.a. "Global Music Digital Archives" (2011/12, Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar), "Re-Assembling Extracts of Musical Traditions: a Differentiated Approach to Globalized Musicking" (seit 2014, Concordia University Montréal)
  • Mehrere selbständig organisierte internationale Symposien, u.a. "Entgrenzte Welt? Musik und Kulturtransfers" (zusammen mit Nepomuk Riva, Berlin 2012), "European Music‘ in East Asia? The Musical Intertwining of Western Europe and East Asia in the Nineteenth and Twentieth Centuries" im Rahmen der Balzan Workshopreihe "Towards a Global History of Music" (Zürich 2015)
  • Auszeichungen sowie Förderungen durch das Goethe-Institut in Bremen (1989), die Gertrud und Hans Zender Stiftung (2010), durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Ideenwettbewerbs (2013) und durch das Balzan Prize research programme in Musicology 2012 mit dem International research visitorship (2014–2015)
     

 



Forschungsschwerpunkte

 

  • Transkulturelle Musikforschung (Kulturtransfer, Diversität, Globalisierung im Hinblick auf Theorie und Methodologie)
  • Soziologie und sozialgeschichtliche Aspekte der Musik
  • Historische Anthropologie der Musik
  • Europäische Musikgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts
  • Ethnologische Ansätze der Musikwissenschaft, speziell im Bereich Ostasien
  • Kulturvergleiche (Europa & Asien)
  • Rezeptionsforschung
     


Publikationen